Voraussetzungen für die Auszeichnung / Dokumentation


Zum Ende des zweijährigen Projektzeitraumes (2016-2019: einmalig dreijährig) stellt die Projektkoordination den teilnehmenden Schulen eine Datei für die Dokumentation zur Verfügung. Diese muss zu einem gesetzten Termin an die zuständige Regionalkoordination gesandt werden. Weitere Dokumentationen sind nicht erforderlich. Fotodokumentationen oder weiteres Material sollte auf den Internetseiten der Schule präsentiert werden. Materialordner und Schülerarbeiten können auf der Auszeichnungsveranstaltung vorgestellt werden. 

Bewertung durch die Jury

Eine Jury entscheidet über die Vergabe der Auszeichnungen an die Schulen, die den zweijährigen Projektzeitraum (2016-2019: einmalig dreijährig) erfüllt haben:

  • Schulen, die die Kriterien erfüllen und eine Dokumentation einreichen, erhalten die Auszeichnung „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“.
  • Schulen, die eine Dokumentation einreichen, die Kriterien aber noch nicht ganz erfüllt haben, können eine Anerkennungsurkunde erhalten.


  • Die Auszeichnungen werden in mehreren regionalen Veranstaltungen vor den Herbstferien des jeweils nächsten Schuljahres vergeben. Jede ausgezeichnete Schule erhält eine Flagge und eine Urkunde. Der Förderverein bemüht sich in jedem Jahr darum, für die Übergabe der Urkunden Mappen aus Recyclingmaterial zu beschaffen, hergestellt von einer Frauenkooperative in Indien. Sponsor ist seit 2008 die Deutsche Umwelthilfe.

    www.punah.org

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft für umweltbewusstes Management B.A.U.M. stellt regelmäßig verschiedene Ausgaben des Magazins „Forum nachhaltig wirtschaften“ zur Verfügung.

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